Studie: „Alles lässt sich hacken“

Es gibt immer noch keine Technologie, die nicht gehackt werden kann, Es sei denn, man schreibt seine PIN-Nummer innen in einen Diamanten. Wenn man etwas lesen, beschreiben oder ausstrahlen kann, wird sich schon jemand finden, der seine Nase hineinsteckt. Ein kürzlich erschienenes Papier mit dem Titel „Analysis of the Texas Instruments DST RFID“ dokumentiert alle Löcher in der angesagten Radio-Frequency.Identification-Technologie. Auf der Website findet man Beispiele für das Hacking von Geräten, die RFID nutzen, wie etwa das Bezahlsystem SpeedPass von Exxon Mobile und funkgesteuerte Autoschlüssel. Es gibt sogar Geräte, mit denen man Daten von Digital-Signature-Transponder-(DST)-Geräte ausschnüffeln, die Leute in der Nähe in der Tasche haben. Da es für alles einen Hack gibt, werden wahrscheinlich nicht einmal biometrische Sicherheitssysteme vor allen Gefahren schützen können.

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