Teri für Taschenspieler

Steve Jobs verändert unsere Kultur mehr als Hugh Hefner, Jean Paul Sartre und Willi Brandt zusammen, möchte man meinen. Erst gründet er Apple Computers, dann Pixar, dann zieht er Apple wieder aus dem Dreck und lässt seine Jungs vernünftige Rechner mit einem vernünftigen Betriebssystem herstellen, dann bringt er uns den iPod und löst damit das gebrochene Versprechen des Walkman ein, jetzt holt er zum ganz grossen Befreiungsschlag aus.

Der Video iPod, monatelang hartnäckig dementiert, ist nicht nur ein zu breit geratener Audio-iPod für Quicktime-Movie-Schnipsel, sondern kommt, wie hätte es auch anders sein können, gleich als komplettes Entertainment-Portal daher. Beliebteste Fernsehserien wie „Desperate Housewives“ lassen sich am Tag nach der Erstausstrahlung für knapp zwei US-Taler pro Folge runterladen und entweder auf dem iMac oder dem ViPod anschaun.

Also: wo man will und wann man will. Ah, endlich kann ich Teri überall mit hinnehmen und… ähm, Räusper.. die genauen Produktdetails entnehmen Sie bitte der Apple-Produkt-Website. Danke. [fe]

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