Samsung: Mit dem Finger im Nutella-Glas

Das tut weh: Samsung ist 300 Millionen Dollar los. Soviel kostet es, wenn man sich bei Preisabsprachen erwischen lässt. Seit 1999 hat der Chip-Hersteller diese Praxis betreiben, seit 2002 wurde ermittelt. Und da man die heiklen Details nicht nur am Telefon und persönlich besprach, sondern sie auch in E-Mails erörterte, musste das Ganze irgendwann auffliegen. Zu den Geschädigten zählen Dell, Compaq, HP, Apple, IBM und Gateway – und natürlich die Endkunden, also wir alle.

[dj]

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