Piratensender Nanoplay

Tja. Wieder etwas, in dessen Genuss wir hier nie kommen werden. Zumindest nicht legal. Den Itrip gibt es jetzt auch für den Ipod Nano.

Itrip? Eigentlich ein alter Hut. Das Ding wird an den Ipod gesteckt und funkt die eingespeiste Musik. Der Clou: Man braucht keinen Empfänger, denn der Itrip nutzt Radiofrequenzen. Jedes Küchen- oder Autoradio ist also „kompatibel“. Das ist zugleich der Haken an der Sache: Im überregulierten Deutschland ist das natürlich nicht erlaubt.

Wie dem auch sei, für den Nano gab’s ein Facelift: Draufstecken ist out. Der kleine Ipod passt bündig in das Itrip-Gehäuse; die Frequenz- und Lautstärkeeinstellungen treffen stolze Besitzer (in anderen Ländern natürlich) über das Clickwheel des MP3-Players. Legal, illegal, schei**egal. Oder? ;) </ds>

  1. „Im überregulierten Deutschland ist das natürlich nicht erlaubt.“

    Gottseidank kann man da nur sagen!!!

    Die Frequenzen sind schon genug verseucht, sodass ich meine Lieblingssender oft kaum noch empfangen kann. Da muss ich nicht an jeder Ecke noch einen Privatsender mit irgendwelcher Dumpfbackenmusik empfangen, der mir meinen Sender wegdrückt..

  2. Der Hersteller spricht von „einigen Metern“ Reichweite. Ich hatte mal ein ähnliches Teil im Test, das hat im Raum vielleicht fünf Meter überbrückt. Beim Test im Auto war’s noch beeindruckender: Außerhalb der Karre gab’s keinen Empfang.
    Scheint sich also in Grenzen zu halten, der Störfaktor.
    PS: Das Ding hab ich natürlich im Ausland ausprobiert, is ja klar.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising