Hightech-Lösung für Xbox 360 Absturzprobleme

Microsoft schaffte es vom Verkaufsstart der zweiten Xbox an, sich neuen Ärger auf den Hals zu holen: die Dinger zeigten verdächtig Microsoft-typische Eigenschaften. Sie benahmen sich gerade zu wie ein PC, und das schon nach wenigen Runden Rennspielens. Einfrieren oder Abstürzen, mit allen Anzeichen eines technisch weiterentwickelten Bluescreens.

Jetzt haben junge US-amerikanische Raketenwissenschaftler durch grenzwissenschaftliche, nächtliche Versuchsreihen ermittelt, dass man einen Karton nehmen muss, in dem unten Zeug liegt, so wie alte CDs und so, und der oben offen sein muss, und dann nimmt man das (bereits nach Minuten total heisse) Netzteil der Xbox und legt es „so“ drauf, und zwar so, dass es möglichst viel Luft um sich hat. Infolge dieser an den Rändern aller Gravitationskonstanten operierenden Lösung stürzt die Xbox auch nach Stunden nicht ab. Wahnsinn.

Ein anderer Elementar-Gaming-Physiker aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten nutzte eben diese und veranlasste das Netzteil mit Hilfe einer Schnur, frei in der Luft zu hängen, so dass sogar die Auflagepunkte der ersten Lösung luftumströmt bleiben. Auch hier mit dem Ergebnis einer perfekten Benutzbarkeit.

Man erwartet nun allgemein, dass Microsoft 10 Millionen neue Netzteile herstellt, die auch richtig funktionieren, oder wenigstens eine Schnur beilegt, mit deren Hilfe man das Netzteil „so“ an die Türklinke hängen kann, oder allerwenigstens auf dem Karton abdruckt, wie man ihn „so“ hinstellen muss, damit man das Netzteil „so“ drauflegen kann… [fe]

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