Samsung kriegt was auf die Finger

Oo-oo. Samsung hat sich dabei erwischen lassen, dass es bei den Preisen für Dynamic Random Acess Memory (DRAM) geschummelt hat, die die Technologie von Rambus nutzen. Samsung hat bereits angeboten, verteilt über die nächsten fünf Jahre 300 Millionen Dollar zu zahlen, aber da muss erst noch der Richter des US District Court in San Francisco seinen Segen dazugeben.

Gewinnt Rambus den Fall, sieht es auch gut aus bei den Prozessen der Firma gegen Chip-Hersteller wie Micron und Hynix Semiconductor. Auch hier lautet der Vorwurf, dass die DRAM-Preise durch künstlich niedrige Produktionszahlen hochgehalten wurden. Samsung hat auch schon eingeräumt, durch sein Verhalten Kunden wie Dell, HP, IBM Apple und Gateway geschädigt zu haben – also praktisch alle.

[dj]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising