Bram „Hitachi“ Stokers Dracula?

Der nächste Entwicklungsschritt ist schon erkennbar: Nach persönlichem Kennwort, Fingerabdruck, Netzhauterkennung – und jetzt Abgleichen der Aderstruktur – wollen die Folgemodelle dann wahrscheinlich richtiges Blut sehen. Blutgruppen- und DNA- Analyse würden einen Missbrauch dann noch unmöglicher machen.

Beim aktuellen Modell FLORA Se210 ist aber erstmal nur ein USB-Schlüssel dabei, auf dem die Aderstruktur des Nutzers gespeichert ist und bei Gebrauchsabsicht mit der Struktur des Fingers abgeglichen wird. Aha. Und im Nachfolgemodell? Da ist dann wohl eine Blutprobe gespeichert und bei jeder Nutzung wird der Finger des Nutzers minimalst perforiert, um den Abgleich herzustellen. Nana, wer wird denn hier Angst haben… tut nich weh, piekt nur ein wenig… So abwegig ist das gar nicht, denn mit dem körpereigenen Dicksaft haben´s die Japaner ohnehin: In vielen Firmen entscheidet tatsächlich die Blutgruppe, ob der Bewerber eingestellt wird oder eben nicht. Die spinnen doch, die… [hs/bda]

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