Modelleisenbahn nach Nirgendwo

Der US-Amerikaner Peter Feigenbaum hat ein sehr verbreitetes Hobby: er bastelt an seinen Modelleisenbahnen rum.

Und er baut auch die ganze Landschaft dazu, also Backsteinhäuser, verlassene Lagerhallen und Drugstores mit Graffittis an der Wand und Autowracks, Gestrüpp und Müll daneben und die ganze urbane Tristesse, die sich der typische deutsche Kleinstadtbewohner nur aus den seltenen B-Noir-Movies oder US-Drogenhändler-Fernsehserien aus den Siebzigern in Erinnerung rufen kann.

Nur mal so als Anregung, wenn’s über die Feiertage langweilig wird. Wie jedes Jahr. [fe]

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