Huptöne im Caramba-Sparabo

Gut, dass 15jährige Kids keine Autos fahren dürfen. Sonst wäre die Welt vermutlich gleich noch ein gutes Stück grausamer. Nicht, weil es vielleicht mehr Unfälle geben würde. Naja, auch. Aber die Kiddys würden uns künftig nicht mehr nur in Bussen und Bahnen, sondern auch auf Parkplätzen, Autobahnen und - naja, überall, wo es eben Autos gibt - mit verrückten Fröschen, besoffenen Elchen und wiederaufgelegten "Superhits" auf den Sack Senkel gehen. Sie würden sicherlich die RideTones nach Deutschland holen. Die, die es jetzt in den USA gibt. Für knapp 200 Dollari, oder kostenlos zum Ansehen auf der CES (North Hall, Stand 6627).

Was zur Hölle das ist? Gute Frage. Beziehungsweise – was das ist, ist einfach. Die Frage nach dem Sinn lässt sich allerdings nicht so leicht klären… Zunächst lässt man sich also das knapp 200 Dollar teure Kästchen ins Auto schrauben. Das schließt man dann am PC an und lädt "RideTones" hoch; vier Stück kosten vier Dollar. Danach packt man es wieder in die Karre.

Tja, und wenn man dann mit der mitgelieferten Fernbedienung sein Auto aufschließt, ertönt der Ton. Oder beim Zuschließen, beispielsweise. Toll, hm? Ist aber noch lang nicht alles. Per Software kann man etwa festlegen, an welchem Wochentag welcher Hit ertönen soll. Oder sich eine Erinnerung an den Geburtstag seiner Freundin ausrufen lassen; zu einem bestimmten Datum, versteht sich. Nur blöd, wenn die dann beim Aufsperren daneben steht… </ds>

  1. Huptöne im Caramba-Sparabo

    Gut, dass 15jährige Kids keine Autos fahren dürfen. Sonst wäre die Welt vermutlich gleich noch ein gutes Stück grausamer. Nicht, weil es vielleicht mehr Unfälle geben würde. Naja, auch. Aber die Kiddys würden uns künftig nicht mehr nur in

  2. Huptöne im Caramba-Sparabo

    Gut, dass 15jährige Kids keine Autos fahren dürfen. Sonst wäre die Welt vermutlich gleich noch ein gutes Stück grausamer. Nicht, weil es vielleicht mehr Unfälle geben würde. Naja, auch. Aber die Kiddys würden uns künftig nicht mehr nur in

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