Dell nabelt sich von Microsoft ab

Dell galt bisher als der unverbrüchlichste aller Microsoft-Partner, doch das scheint sich nun langsam zu ändern. Untrügliches Anzeichen: Dell liefert, zumindest in Großbritannien, seine Desktop- und Notebook-Computer mit voreingestelltem Firefox Webbrowser aus.

Jetzt kündigte Dell zudem noch an, HD-DVD nicht zu unterstützen. Wenn das mal nicht die Revolte eines Pubertierenden ist… Zudem sorgt das für wilde Spekulationen. Und, Hand auf’s Herz, kann’s denn was Schöneres geben? Die Auguren sehen schon Dell-Produkte mit frei wählbarem Betriebssystem. Aber wen würde das glücklich machen? Die handvoll Geeks, die sich ihre Kiste lieber selber zusammenbasteln? Kaufen die wirklich Dell-Geräte? Und: wie viel Prozent aller User haben gleich nochmal Linux auf dem Rechner? Eben. [bda]

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