Endlich eine Hand frei!

Ich denke, ich muss hier nicht explizit werden – es gibt eben „Literatur“, bei der man mit der einen Hand blättert, während man mit der anderen Hand … na eben was anderes macht. Wer verhindern möchte, dass seine „Literatur“ just im unpassendsten Moment zuklappt und die „Stimmung“ flöten geht, nutzt dieses kleine Hilfsmittel aus Plastik, das die Seiten offenhält und obendrein noch als Lesezeichen dient. Dann klappt’s auch mit der Autoerotik.

[dj]

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