Google Earth hilft Katastrophen-Forschern

Alle, wirklich Alle sind begeistert von Google Earth und den Google Maps. Die einen haben viel Vergnügen beim Entdecken geschwärzter Flächen (und den Phantasien ob der dahinter steckenden (Atom-? Bio-?) Waffenproduktionsstätten), die anderen wollten schon immer mal ihr Haus (oder das Haus der vergeblich Angebeteten) von oben sehen...

Echten Nutzen zieht jetzt die Wissenschaft daraus, helfen diese Luftbilder doch, aus Naturkatastrophen wie beispielsweise Katrina zu lernen und Gefahrenzonen künftiger Szenarien zu erkennen und zu entschärfen. Naja, es wenigstens zu versuchen. Übrigens, wer Interesse an den problematischen Aufräumarbeiten und den ausbleibenden Heimkehrern, oder wer die Diskussion über Pro und Kontra des Sinnes eines Wiederaufbaus von New Orleans verfolgen möchte, sei an Science Friday verwiesen. In deren Radio-Podcast-Angebot sind mehrere Sendungen über Katrina und die Folgen in New Orleans zu finden. [bda]

[via Spiegel online]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising