Na, wie geht’s uns denn heute?

Was mich bei dieser Roboter-Lösung für Krankenhäuser stutzig macht, ist nicht, ob Patienten bereit sein werden, mit einem Roboter über ihre Wehwehchen zu plaudern. Auch nicht, ob dies eine weitere Maßnahme sein soll, noch weniger Ärzte in einem Krankenhaus beschäftigen zu können. Sondern wie sowas finanziert werden soll...? Die mehr als 100 Kilogramm schwere Schwester Mary vom Londoner St. Marys Hospital, so heißt der leidlich attraktive Freund auf der Abbildung hier, dürfte nämlich nicht ganz billig kommen. Und noch dazu kann ich mir nicht vorstellen, dass eine solche ferngesteuerte Diagnose besonders sicher ist. Es geht in einem Arzt-Patienten-Gespräch ja schließlich immer um mehr als nur die An- oder Abwesenheit von Krankheit. [bda]

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