Kommt Vista in acht Geschmacksrichtungen?

Eine seltsame Marketingstrategie, die Microsoft da fährt... Das seit langem angekündigte und noch immer nicht greifbare Windows Vista soll wohl in acht (8!) verschiedenen Versionen über den Ladentisch gehen.

Windows Starter 2007 ist erstmal gar nicht Vista, da es ohne Aero Graphik und in einer 32-bit Version angeboten werden soll.
Windows Vista Home Basic soll’s dann in einer nordamerikanischen und einer europäischen Version (ohne Media Player) geben.
Windows Vista Home Premium wird dann die volle Media Center Funktionalität inklusive der Home Basic Ausstattung liefern.
Windows Vista Business soll man sich wie XP Pro mit Zielgruppe in den oberen Etagen der IT-Branche vorstellen; wird’s wohl auch in zwei Versionen, je nach Kontinent, geben. Außerdem wurde…
Windows Vista Enterprise angekündigt, sozusagen die Premiumversion von Vista Business. Erweitert durch Funktionen wie Virtual PC, Multi-Language Support und fortschrittliche Verschlüsselungstechnologien. Hier lässt Windows XP-Land hinter sich. Und schließlich haben wir da noch…
Windows Vista Ultimate, den Star unter den Vistas. Hier sollen die Home Premium und die Business Version miteinander verschmelzen. Hier lesen wir auch erstmals “optimized for the individual”.

Das kann sich natürlich alles noch ändern… Im September hießen die alle auch noch anders und es fand sich damals sogar noch eine Version, die speziell auf kleine Unternehmen hätte abzielen sollen. Aber, warum denn nicht alles “optimized for the individual”? Überhaupt, warum nicht ein Betriebssystem für alle? [bda]

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