Sie kommen: Pioniere der Pay-Podcasts!

Ja, auch ich habe mich zunächst gewundert... Podcasts umsonst? Gut, bei manchen ist sonnenklar, wie der Hase läuft. Die Macher suchen sich Sponsoren. Oder man geht den weg über freiwillige Zahlungen (Donations). Ein britischer Comedy-Podcast schlägt jetzt als erster den rein kommerziellen Weg ein: ab kommender Woche wird die Ricky Gervais Show nur noch zahlenden Abonnenten zur Verfügung stehen. Kunden in den USA zahlen pro Monat knapp 7 Dollar, im Vereinigten Königreich 4,5 Pfund. Logisch, dass die restliche Podcast-Gemeinde gespannt zuschaut, wie sich die Kunden künftig verhalten. Zahlen sie? Öffnet sich ein neuer Markt mit ripped-off Podcasts? Hm... Ich denke, für Fans ist der angepeilte Preis doch eigentlich ok, oder? Ich meine, natürlich kann man sich wünschen, dass alle guten Sachen, die man übers Netz beziehen kann, umsonst sind... Ist genauso fromm wie der Wunsch nach Weltfrieden. [bda]

[via slashdot]

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