Harte Zeiten für Fußballtrainer

Und wir reden jetzt nicht vom 4:1 gegen Italien. Sondern von einem Sensor, der an der University of California entwickelt wurde und der Kokain und andere Biotoxine im Blut entdecken kann, und zwar ganz ohne aufwändige Laborarbeiten.

Der Sensor kann in tragbare Geräte integriert werden und kommt in ein paar Minuten zu einem Ergebnis. Er generiert ein künstliches DNS-Molekül, das reagiert, wenn es mit einer Blutprobe in Berührung kommt.

Der Anwendungsbereich des Sensors beschränkt sich nicht auf Drogentests. Die künstliche DNS könnte auch so modifiziert werden, dass sie auf Blutproben mit bestimmten Krankheiten reagiert oder dass sie erkennen lässt, welche Medikamente ein Patient nimmt, wenn der nicht mehr selbst reden kann. Mehrere Firmen führen bereits Lizenzverhandlungen mit den Erfindern.

[dj]

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