Retro-Retro-Future-Disketten

Das Bild sagt bereits mehr als tausend Worte. Vor allem Leuten, die nicht von der Gnade der späten Geburt ereilt im digitalen, sondern noch im finsteren analogen Zeitalter zur Welt gekommen sind.

Verbatim, alte Disketten-Fexe der ersten Stunde und zeitgenössische Dealer von CD-Rohlingen und anderem Pirateriebedarf, bringen diese kulturellen Kleinode in Europa, deren Kumpels Memorex in den Amerikas auf den freien Markt.

Jetzt zur brennenden Kernfrage: Hä? Ganz einfach, Leute. Das sind 16 MByte grosse USB-Sticks, verkleidet als Bobbys.
Antike britische Polizisten? Nein. Antike Viertelzoll-Magnetbandwickelkerne.

Als ich ’88 mein erstes Tonstudio aufgemacht hab, waren die noch erprobte High-Tech, super-zuverlässig und die akzeptierte Premium-Eintrittskarte zu den angesagten Masteringstudios. Jetzt also als Ablösung für Disketten. Drei Stück gehn für unter zwanzig Euralien weg. Rot, gelb, blau. Meinetwegen. [fe]

[via theregister]

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