Wer braucht Origami?

So’n richtiger Knaller scheinen die UMPCs mit Origami ja wohl nicht zu werden – auch die Marktanalysten finden die Dinger schlicht zu teuer.

Dass es anders geht, zeigen die Chinesen. Der ’Municator soll nur 146 Dollar kosten und kann so ziemlich alles, was man braucht: Browsen mit Firefox, Email mit Thunderbird, Instant Messaging mit Gaim, Textverarbeitung mit Red Office und Audio-/Video-Wiedergabe mit Mplayer. Keine Microsoft-Produkte dabei? Ist ja merkwürdig.

Der ’Municator wiegt 400 Gramm, hat 256 MB RAM und eine 40GB-Festplatte, einen 800;Hz Godson-Prozessor, TV-und VGA-Ausgang, vier USB-Schnittstellen und einen PS2-Port. Klingt nach echter Konkurrenz für Origami-Rechner.

[dj]

  1. Tja,
    der Municator hat
    – kein Display
    – geschweige denn einen Touch-Screen
    – oder gar eine Handschriftenerkennung
    – benötigt ein Netzteil – oder?
    Ergo: Portabel – ja; unterwegs benutzbar – nein. Wo ist da also die Konkurrenz?

  2. Tja,
    der Municator hat
    – kein Display
    – geschweige denn einen Touch-Screen
    – oder gar eine Handschriftenerkennung
    – benötigt ein Netzteil – oder?
    Ergo: Portabel – ja; unterwegs benutzbar – nein. Wo ist da also die Konkurrenz?

  3. Er ist billig und verbraucht kaum Strom. Der ideale Homerechner. Wenn man den in D kaufen kann, dann werde ich mir einen als kleinen Home-Server anschaffen. Für 150$ kann man auch gleich zwei von denen kaufen!

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