Lego-Lügendetektor

Wer seine liebgewonnenen Legos einfach nicht hergeben will (zum Beispiel an die kleinen Nichten und Neffen), kann ja einfach behaupten, damit einen Lügendetektor zu bauen. Geht mit Lego-Motordraht und etwas Aluminium-Folie: Es wird einfach gemessen, wie entspannt und trocken die Finger sind.

„Ich hab mich von Karen Wilkinson und Mike Petrich inspirieren lassen, die bei einer Mindfest-Podiumsdiskussion über diese Art von Sensor redeten. Außerdem habe ich entdeckt, dass das Media Lab des MIT ein Programm namens Affective Computing Research Project betreibt, das ebenfalls diesen Sensor verwendet.“

Mit Legosteinen spielen sie also, die Herren (und Damen) Wissenschaftler.

[dj]

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