Selbstschuss-Taschenlampe

Grossartige Erfindung, die aber bitte nicht importiert werden sollte: Die Ares Defense Systems Company aus Blacksburg, Virginia, stellt ihre massive Taschenlampe mit integrierter Kaliber .41-Schrotflinte vor. Beeindruckend. Die Mündung ist aus technischen Gründen hinten. Wenn ich daher vergesse, die Taschenlampe vor dem Abfeuern umzudrehen, so dass sie mir ins Gesicht leuchtet, erschiesse ich mich selbst. Und das aus kurzer Entfernung und wahlweise auch mit einer 38er Kugel. Die nächste Meldung, bitte... [fe]

[via The Raw Feed]

  1. Um ARES zu zitieren:

    „Flashlight Firearms:
    We occasionally receive requests for information regarding a product formerly manufactured by Ares Defense Systems. The Companion product has not been produced in 6-7 years. Very few were ever manufactured; all were registered with BATF as „AOW“ (Any Other Weapon) per NFA guidelines and all were transfered with ATF approval to Federally licensed dealers possessing a Special Occupational Tax stamp. We do not manufacture, advertise, sell or support this product.

    http://www.aresdefense.com/faqs.htm

    Dieses „Gerät“ wird seit 6-7 JAHREN nicht mehr hergestellt. Nicht gerade ein „brandneues Produkt“.

  2. Äh, vieleicht leiden einige hier unter Gedächtnissschwund, aber so etwas
    gabs schon Ende der 60er in kleinerem Kalieber, als Schießkugelschreiber.
    Survival-Papst Nehberg hatte in seinem Buch sogar erklährt, wie sich ein solcher aus einem mini Leuchtsignalgeber und einem eingekürtzten KK-Lauf mit eingeschnittenem Gewinde improvisieren läßt.
    Zum Glück hatt der Hersteller dieser mini
    Signalgeber Anfang 2004 von Schraubmunition
    auf Stecksystem umgestellt.

  3. wart mal… Ende der Sechziger, jaa… da war was. Richtig, ich war damals noch in der Grundschule und hatte keine Ahnung, was ein Survival-Papst ist. Konnte der Schiesskugelschreiber dann auch leuchten?

  4. Hallo Fritz [fe] ,war nicht persönlich gemeint, also nichts für ungut…
    Ich selbst bin Jahrgang 1975 und natürlich hast Du recht, das man nich alles und jeden kennen kann. Da Nehbergs verrückte Touren duch die Presse gingen und es sogar einen kindergerechten „Ableger“ seines Survivalbuches in Form der Sendung LeztFetz,
    ausgestrahlt vom ZDF gab, habe ich mich wohl dazu verleiten lassen anzunehmen, daß seine Bücher der breiten Masse bekannt seien dürften.

    Soweit ich weiß sind ,in der BRD, Waffen, die einen Altagsgegenstand votäuschen sollen verboten. Schon der Besitzt stellt eine Straftat dar. Daher erübrigt sich wohl weieres
    Diskutieren.

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