Burst.com und Apple – Statt vertragen: Verklagen!

Burst.com, eben jene Firma, die 2002 gegen Microsoft gerichtlich zu Felde zog und die dann 2005 Lizenzabgaben in Höhe von 60 Millionen aus Redmont eingestrichen hat, hat sich jetzt eine neue Zielscheibe auserkoren: Apple habe angeblich insgesamt vier Patente von Burst.com verletzt, die mit dem Download on Demand von Musik- und Videofiles zu tun haben. Konkret verlangt Burst.com nichts weiter als den Verkaufsstopp des iPod, der Quicktime Software und der iTunes Jukebox. Außerdem soll Apple den iTunes Music Store dicht machen. Um diese vier geht’s also am U.S. District Court in San Francisco. Und Apple hat die ganze Geschichte wohl angefangen. Aber, keine Panik, Steve kauft einfach die U.S. Patentbehörde und der Fall is gegessen. [bda]

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