Spionagestop aus Geldmangel

Wer unbedingt etwas tun möchte, was in Moskau nicht so gut ankommt: jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Wie die russische Nachrichten-Website Kommersant (nicht verwechseln mit "Coruscant") von 'Quellen bei der russischen Marine' erfahren hat, wird der letzten Spionagesatellit der ruhmreichen Nation in Kürze verglühen.

Dann sind nur noch Spione der US-Amerikaner, Chinesen, Briten, Franzosen, Iraner, Deutschen und einigen anderen im Orbit. Die russische Spionagelücke soll aber schon in wenigen Jahren geschlossen werden, Wladimir Iljitsch Uljanov sei Dank. Im nebenstehenden Bild ist übrigens nicht der geheime Satellit zu sehen, sondern eine feine Auswahl sowjetischer russischer Raketen, auch allesamt veraltet. [fe]

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