Playboy checkt MySpace ab

MySpace. Eines der grossen Rätsel unserer Zeit. Eine Website mit 50 Millionen Homepages, die intimste erotische Neigungen preisgeben, während zur selben Zeit selbst Email-Bestellungen an den örtlichen Getränkedienst mit PGP verschlüsselt werden.

Jetzt allerdings offenbart sich die Lösung des vermeintlichen Widerspruchs. MySpace ist also nicht dafür da, wie manche anal fixierten Kontrolladvokaten behaupten, um Pädophilen eine besonders bunte Spielwiese zu bereiten. Nein, es ist eine Maschine zur kommerziellen Verwertung bislang ungenutzter Talente.

Der US-amerikanische Talentschuppen Playboy spielt, wie so oft, den Vorreiter. An seinem Wettbewerb „Women of MySpace“ nahmen nach Angaben des Anti-Textil-Fach-Magazins über 600 Frauen teil. Freiwillig. Um vielleicht berühmt zu werden. Die flottesten neun Schnitten wurden namentlich veröffentlicht. Ok. [fe]

[via rawfeed]

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