Robo Action Painting

Action Painting. Wenn man nicht erkennt, was es ist. Nur: da wurde mit viel Energie gearbeitet.

Speziell dieser letzte Punkt macht vielen ansonsten hochbegabten Künstlern zu schaffen, vor allem, wenn sie sich nach einer Vernissage, einer Finissage, oder einer anderen „-ssage“ am nächsten Morgen so schlapp und energielos fühlen. Hier könnte der RAP (Robotic Action Painter), von Leonel Moura eine Lösung darstellen. Selbständig fertigt er klar als solche erkennbare Action Paintings an und entscheidet mit Hilfe implemetierter Pattern-Recognition-Software, wann die Action done ist und die nächste beginnen kann.

Nachteil: er arbeitet völlig frei von Inspiration, Drogen, verkorksten Frauen-(oder Männer-) Geschichten nach dem Leitspruch „Farbe ist mein Pheromon“ und wird daher über kurz oder lang nach der Seeschildkröte eine weitere terrane Spezies (den Action-Painting-Künstler) vom Antlitz der Erde tilgen.

Ach ja, und rechts unten schreibt er seine Signatur hin. [fe]

[via we-make-money-not-art]

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