Na, wie geht’s uns denn heute…?

Roboter. Normalerweise werden sie angepriesen als klaglose Arbeiter, die weder durch krankheitsbedingte Fehlzeiten noch durch vollmundig vorgetragene Urlaubswünsche unangenehm beim Arbeitgeber auffallen. Nicht so dieses Modell. Der Robo-Patient hat acht verschiedene Krankheitsbilder vorprogrammiert und dient Medizinstudenten als Untersuchungsdummy. Tastet der Student richtig ab, sagt er “Aua” oder “da tut’s weh”. Ob er sich auch tatkräftig wehrt, wenn ein Student gefühllos mit den Fingern in der Bauchdecke rumstochert, ist eher unwahrscheinlich. Ebenso nicht anzunehmen ist, dass der Robo-Patient auch in Sachen Ausdünstungen Menschen imitiert. [bda]

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