Neue kleine Apple Notebooks

Die iBooks sind Geschichte, die selben praktischen kleinen Dauerläufer heissen jetzt MacBook (ohne Pro) und sind ab nem etwas übergewichtigen Tausender (in altkontinentaler Währung) zu haben. Sehr schön, das ist ja nur rund die Hälfte vom Preis eines MacBookPro. Trotzdem sind Intel Duo Prozessoren drin, mindestens 1,83 Gigahertz, und mindestens 512 MegaByte RAM, und mindestens ne 60 GigaByte SATA-Platte, ein optisches Kombi-Laufwerk und WLAN. Immer mit 13-Zoll-Breitwandscreen (1280 x 800) und Firewire. Das Klein-Kreativ-Paket iWorks ist mit dabei, da müsst ihr nur noch selber OpenOffice drauf tun und fertig ist die Laube. Trommelwirbel, Blechblasinstrumente, grosser Applaus. Jetzt auch wieder in Gothic-Optik (schwarz) lieferbar. Kaufen! [fe]

[via fscklog]

  1. Oh mann, ich dachte jetzt kann ich mir endlich ein Apple Gerät kaufen, aber dann lese ich da „Endlich in Hochglanz“. Na super! Mag vielleicht sein, dass die Dinger nen besseren Kontrast haben und heller leuchten. Aber wann begreift ihr Notebookhersteller es endlich: DIE DINGER REFLEKTIEREN WIE SAU! Da hat die Gothicfarbenedition schon ihre Berechtigung, denn nen Gothicfreak muss man sein um mit so nem Display Spaß zu haben: Ab in die Gruft, Dicke Vorhänge vors Fenster, Kerzen löschen und… Uh! Ah! Was für ein brilliantes Display!
    Aber bei mir in der Uni gibt es fiese helle Leuchtstoffröhren, die völlig unkontrollierbar aus immer neuen Winkeln scheinen. Ich hoffe es gibt bald buntes ePapier mit hohen Reaktionszeiten, dann hat dieser Hochglanzwahn endlich ein Ende (wenn die Freaks da nicht auch noch ne Lackschicht drüber ziehen, damits shicker ausschaut).

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