Grafik mit eingebauter Physik

Das alte Problem von Computerspielen und anderen elektronischen Echtzeit-Vergnügungen. Die Grafikkärtchen haben inzwischen zwar mehr Transistoren an Bord als jeder Pentium oder Athlon, schaffen aber grade mal flotte Texturen und eine atmosphärische Beleuchtung mit ein paar Schatten hier und da.

Was dann in Echtzeit nicht mehr wirklich drin ist: eine korrekte Phsyik-Engine, so dass Sachen auch lebensecht runterfallen können. Und nicht wie im Zeichentrickfilm. Die Lösung: In Grafikkarten eingebaute Physik-Co-Prozessoren. Im Fall dieser neuen Asus-Karte ein PhysX Processing Unit. Das Problem: Der Hersteller traut sich bisher nicht, den Preis zu nennen. Ach Mensch. Die Welt wird immer komplizierter. [fe]

[via realtechnews]

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