Dose für die Dose

Ganz interessantes Konzept, allerdings sind mir manche Dinge noch etwas schleierhaft... Der SteckdosenPC der britischen Firma Jade Integrations gehört - wie der Name schon sagt - in eine haushaltsübliche Steckdose und braucht grade mal fünf Watt. Soweit, so gut. Da versteh ich nur nicht, wenn das Ding schon in eine Steckdose gehört, warum man es dann noch über Ethernet bepowern soll? Oder soll das lediglich ne Option sein?

Das Döschen hat nen Microsoft RDP Client und Internet Explorer 6.0 drauf, OS ist Windows CE.NET 4.2. Der Hersteller stellt sich also vor, dass lediglich ein Thin Client zur Mitarbeit herangezogen wird. Und ein Thin Client, das haben wir ja erst kürzlich von [fe] gelernt, ist nicht nur wesentlich zu klein, um selbst viel zu dünne Mädchen zu verdecken; In erster Linie ist er ein

„Computer, der gar nichts kann, so dass man ihn wegen jedem Mist an ein Netzwerk anschliessen muss“.

Hört sich also nach ner klaren Sache an: Das Ganze wirkt leicht und günstig – ist aber mit Sicherheit ein Weg, an dem an vielen Ecken versteckte Kosten lauern. Aber was solls? Den Heuschrecken in den oberen Etagen ist das ja doch völlig egal. [bda]

  1. >Soweit, so gut. Da versteh ich nur nicht, wenn das Ding schon in eine Steckdose gehört, warum man es dann noch über Ethernet bepowern soll? Oder soll das lediglich ne Option sein?>Soweit, so gut. Da versteh ich nur nicht, wenn das Ding schon in eine Steckdose gehört, warum man es dann noch über Ethernet bepowern soll? Oder soll das lediglich ne Option sein?< Das Ding wird ja nicht in eine Steckdose gesteckt. Vielmehr hat es die Bauform einer Steckdose. Kann also in eine Wand eingesetzt werden sobald dort Ethernet Kabel verlegt worden sind. Für Heimanwender sicher nur bedingt geeignet. Für Firmen aber eine sehr gute Sache. Mitarbeiter können da kaum was dran kaputtmachen oder mitnehmen. Und weit weniger Strom als einige Office PCs dürfte so eine Lösung auch brauchen.

  2. >Soweit, so gut. Da versteh ich nur nicht, wenn das Ding schon in eine Steckdose gehört, warum man es dann noch über Ethernet bepowern soll? Oder soll das lediglich ne Option sein?>Soweit, so gut. Da versteh ich nur nicht, wenn das Ding schon in eine Steckdose gehört, warum man es dann noch über Ethernet bepowern soll? Oder soll das lediglich ne Option sein?< Das Ding wird ja nicht in eine Steckdose gesteckt. Vielmehr hat es die Bauform einer Steckdose. Kann also in eine Wand eingesetzt werden sobald dort Ethernet Kabel verlegt worden sind. Für Heimanwender sicher nur bedingt geeignet. Für Firmen aber eine sehr gute Sache. Mitarbeiter können da kaum was dran kaputtmachen oder mitnehmen. Und weit weniger Strom als einige Office PCs dürfte so eine Lösung auch brauchen.

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