Tierversuche leichtgemacht, Teil Eins

Nein, hier soll es ausnahmsweise nicht um Kunst gehen, wie im Fall der begnadeten Patrizia Waller und ihren bemerkenswerten Tierversuchsdarstellungen.

Statt dessen berichtet Gizmodo.de live und in Farbe von den lächerlichen Versuchen moralisch fehlgeleiteter Marketing-Schergen, aus unschuldigen kleinen Haustieren („Jiff, Jiff, winsel, wau“) den letzten Cent herauszupressen.

Teil Eins: Parfüm für Hunde. Was für ein abstossender Gedanke. Wo doch Parfüm für Menschen in aller Regel schon einen gezielt nauseatischen Effekt mit sich bringt. Chic Paws „Oh my Dog!“, 39 Hunde-Dollar pro Flacon. [fe]

[via redferret]

  1. Bevor ich was kaufe informiere ich mich immer ob Tierversuche dahinter stecken oder nicht. Und kaufe auch kaum spontan. Aber leider kann man sich nicht immer sicher sein. Es sollen keine Tiere leiden.

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Tierversuche leichtgemacht, Teil Zwei

Lifestyle kennt keine Grenzen. Und weder Mass noch Ziel, so dass die Sucht nach käuflicher Coolness selbst vor dem eigenen Haustier nicht halt macht.

Wenn das mit dem Parfüm (siehe oben) nicht ausreicht, kann der schöner Wohnende dem Waldi noch eine Designer-Contourliege unterschieben. Buchstäblich.

Je nach Ausstattung (Eidechsen-Haut-Dekor, Bezug aus Rauhlederimitat, Aluminium-Rahmen) 500 – 780 Designer-Dollar. [fe]

[via uncrate]

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