Aurora-on-Demand

An der Universität Osaka hat eine Gruppe um Professor Shigeyuki Minami einen Polarlichtgenerator entwickelt. Anders als frühere Forschungen in dieser Richtung, imitiert dieser Generator die Aurora nicht mittels Laser, sondern kreiert ein Licht, das auf ganz ähnliche Weise zustande kommt wie das natürliche Vorbild. Im Inneren des Generators (2,2 auf 2,8 auf 1,4 Meter) wird ein Beinahe-Vakuum-Zustand aufrecht erhalten, Elektronen kollidieren mit Sickstoff- und Sauerstoff-Molekülen und erzeugen so das farbige Licht. [bda]

[via pinktentacle]

  1. Timbo, Du wirst doch damit wohl nicht andeuten wollen, dass es sich dabei um nutzlosen Scheiß handelt…?

    Nein, die haben vor, es zu Entspannungszwecken in Luxus-Kurhotels einzusetzen – und auf diese Weise so richtig Asche damit zu verdienen. Das is doch ein guter Grund, sowas zu machen, nich wahr?

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