OS X Leopard und Vista im Direktvergleich

Bei Lifehacker hat man sich die Mühe gemacht, die angekündigten Funktionen von OS X Leopard und die Windows Vista-Beta gegenüberzustellen. Das Überraschende an dem Vergleich ist eigentlich nicht, dass Leopard vorneliegt (he, Windows ist irgendwo da ganz unten noch immer DOS), sondern dass der Vorsprung vergleichsweise gering ist. Den Punktsieg brachten einige überlegene Anwendungen wie iCal und die reine Zahl der Zubehör-Programme.

[dj]

  1. Einige Unserer Firmenpartner sind echte IT-Spezialisten die sich sehr über Microsoft und Ihre Produktpolitik ärgern.
    Für VISTA wurde vieles versprochen und nur wenig gehalten. Und wer tatsächlich OS X Tiger kennt, der stellt verblüffende Ähnlichkeiten fest. Kein Problem könnte man sagen, aber Microsoft ist Marktführer und dafür ist das Ergebnis gerade noch befriedigend.
    „If you cant innovate, you have to immitate, but its not quite as good as the Original“

  2. völlig korrekt.
    Vista kopierte alle details von MAC OS X Tiger und Leopard. Man merkts alleine schon an der Sidebar bei Vista. Einfach das Dashbord von MAC OS X auf die Seite des Desktops kopiert. Spotlight das selbe.
    Bei MAC OS X rechts oben. Bei Microsoft’s Vista links unten im Startmenü. Microsoft umging einfach das Patent, in dem Sie Namen, Symbole etc. verändert hatten.

    Vista ist eine schlechte Kopie von MAC OS X Tiger & Leopard.

    Ich habe bis jetzt auf Windows gearbeitet, bin aber danach auf Apple umgestiegen.

  3. Falsch. Vista kostet über 500 Euro in der prof. Version (im Vergleich zu XP), OS X kostet 129.

    370 Euro schon mal gespart.
    Dann gehe man zu einem Händler und handle, und ich hab nochmal 20% Rabatt auf einen Mac. Und schon hab ich ein höherwertiges Gerät für den gleichen Preis, welches nicht irgendwie zusammengeschustert ist, sondern wo alle Komponenten durchdacht und kompatibel angebracht worden sind, so dass es keine Flaschenhälse oder Störungen der Komponenten untereinander gibt.

    Das Apple teurer ist, ist einfach nur falsch und imho schon fast Propaganda. Wenn wir das Preis/Leistungsverhältnis vergleichen, und die Qualität der Komponenten in Augenschein nehmen, ist Apple sogar günstiger, da die Geräte robuster und langlebiger sind. (Auch wenn es bei „neu“-Entwicklungen, wie beim Mac Book pro der 15-Zoll klasse zu einigen kleinen kinderkrankheiten kam, die aber schon behoben sind)

    Vista ist im Vergleich zu XP inkompatibler, und alle meckern rum, das MAC OS X inkompatibel sei. Ist es a) nicht und b) verspielt sich M$ den einzigen Vorteil, den es gegenüber OS X hatte: Windows hatte die Gamer.

    Zudem kommt noch, dass Vista immernoch das BIOS benutzt (entwickelt in den 80’ern), während Apple auf EFI setzt, welches alle technologischen Neuerungen unterstützt. Allein dadurch hat Vista schon verloren.

    Hinzu kommt, dass die Spielestudios parallel entwickeln, und viele spiele (das einzige, was es für den Mac nicht so weit gab) auch für OS X entwickelt werden.

    Kurz: Alle Lücken bei OS X wurden faktisch geschlossen, die einen Grund ausgemacht hätten, von einem Wechsel abstand zu nehmen, und M$ hat seine vorteile sogar noch verspielt.

    Ich hab gewechselt und ich will nach 10 Jahren Windows nie wieder zurück.

  4. naja, so verallgemeinern kann man ja nicht gerade.

    es gibt sicherlich genug pc-hardware die wesentlich robuster, innovativer, usw. als jedes mac-book ist. von der verarbeitungsqualität ganz zu schweigen.
    du könnstest ja als beispiel das wärmepasta-problem von den macbooks, oder das phieben nennen…denn das gibts bei ‚nem guten IBM nicht….achja und man muss natürlich nicht gleich vista auf dem notebook installieren…debian geht natürlich auch (ich hab das nur erwähnt, weil ich den zusammenhang zwischen hardware und os als ziemlich überflüssig betrachte)
    und genau daher kommt auch das relative schwache argument mit dem Bios. Da OSX nur auf Apple-Hardware funktionieren muss, ist es für Apple natürlich kein Problem ein neues System mit EFI zum Beispiel einzuführen…wobei natürlich die Vorteile sich in Grenzen halten.

    naja also das mit den spieleschmieden stimmt natürlich überhaupt nicht…beispiele: gothic 3, Fifa Serie, Need 4 Speed, Oblivion…
    ich hab hier einfach ein paar Spiele wahllos aufgezählt…achja und Boot-Camp/Crossover, usw. zählt nicht.

    ich persönlich finde osx aber auf alle fälle intuitiver und einfacher, vorallem für menschen die den pc zum arbeiten verwenden (vorrausgesetzt alle wichtigen programme werden auch unterstützt)

    ich verwende aber vista auch selber auf meinem office rechner und muss auch sagen, dass ich zufrieden bin…

    die preise-angaben sind natürlich auch völlig sinnlos…denn wenn man osx einzeln kauft, dann kostet es (auf amazon) 118,19 EURO und Vista Home Premium (vergleichbar) 99,95 Euro. Mal davon abgesehen davon, dass ja Leopard bald rauskommt ist der Preis von OS X meiner Meinung nach schon eher teuer, da ja auch Apple Hardware vorausgesetzt wird.

  5. Also zum Thema Preis muss ich sagen, dass ein Mac in keinster Weise teurer ist, als ein vergleichbarer PC. Bei Apple ist nur der Einstieg höher gewählt als bei PCs. Auch ohne Betriebssystem bekomme ich keinen Mac neu für 200,- €. Für mich persönlich wäre zwar ein solch lautes Riesending keine Alternative zum Mac, aber für Leute, die ihren Computer nur einschalten um einmal am Tag ihre e-Mails vie Webmail abzurufen, spricht nichts dagegen. Auch im Produktionsbereich usw. wären Macs nicht erste Wahl.
    Für Menschen, die allerdings täglich auf ihren Rechner angewiesen sind und sich drauf verlassen können müssen, dass er immer funktioniert, denen kann man nur ein Mac empfehlen. Die einzigen Einschränkungen, die man als Macuser hinnehmen muss, sind von M$ beabsichtigte aber dennoch unerhebliche Hürden wie z.B. wmv-Dateien.
    Auch wenn ein Thinkpad stabieler ist, so ist es auch doppelt so hoch und weitaus hässliicher als ein MacBook. Es gibt einfach keine Notebooks, die es in Punkto Design, Qualität, Leistung und Innovation mit einem MacBook aufnehmen können, auch wenn einzelne Punkte von manchen Herstellern besser umgesetzt wurden – DAS MACBOOK HAT DAS BESTE ALLROUNDPACKET!!!

  6. Hi@all
    ich msus ja sagen !
    ich habe mihc nun auch mal mit dem kauf eines Apple angefreundet , aber ganz so einfach wie manch einer es darstellt ist es nun gar nicht.
    Verglichen mit Windowssystemen zahlt man schon einen batzen geld mehr , seien es auch nur etwa 200€ vergleicht man ähnlcihes Systeme z.b. Dell etc.

    Aber , der unschlagbare vorteil ist eben gerade die hardware abstimmung mit dem OS.

    Klar hat windowas den Nachteil das es fuer ganz unterschiedliche Hardware entwicklen muss.
    Gerade daher ist aber die wahl fuer mich auf einen Apple gefallen.
    So manche inkompatibilitaet hin oder her, so manche software luecke hin oder her,
    Apple ist einfach besser abgestimmt und was feature und details angeht unschlagbar.

    Fuer mich ist eben auch wesentlich wieviel gedanken man sich bei APple um fetureauswahl und OSX strukturen gemacht habe
    ich erwähne nur die easy as can be software installation
    das dock,
    systemeinstellungen ohne übernehmentaste
    Hardware installation ohne lästige PopUpfenster
    (ich meine wenn ich nen drucker anschliesse werde ich den wohl installieren wollen)

    Also
    Apple ist nen bisschen teurer, aber vorallem als wechsler mit einer existierenden WIndowslizenze
    Einfach Macbook kaufen und fuer die kleinen probleme und die eine oder andere gekaufte software einfach Bootcamp und parrallels und dem finalen umstieg auf die Gute Seite der Macht steht nix im Wege

  7. Ich war auch kurz davor mir den neuen Imac mit dem künftige Leopard zu kaufen. Aber schon alleine das spiegelnde Display des Alu-Imacs ist dermassen augenunfreundlich. Die Grafikpower ist mäßig bis schlecht mit der ATI Radeon HD 2600 Pro (128-Bit Speicheranbindung).

    Mein letzter Negativpunkt ist: der Preis. Er ist für mich schlicht unverschämt und die Preispolitik Apples hat man ja am Iphone erkennen können. Sowas unterstütze ich nicht.

  8. Ich weiß nicht ob es erwähnenswert ist, allerdings ist tiger ca. 2 jahre läner schon auf dem markt als vista und so grundfunktionen waren da allemal schon enthalten. os x ist das bessere system, holt mehr leistung aus der hardware und ist anwendungsfreundlicher (wobei os x nicht perfekt ist)
    greetings

  9. Ich hab Windows 15 Jahre genutzt und wirklich intensiv. In den 15 Jahren hab ich etwa 15 Rechner zusammen geschraubt, für Bekannte etc.
    Selber hab ich wahrscheinlich allein in den letzten 5 Jahren für mich allein 3500-4000 Euro für PC Hardware, Monitore und Win Software ausgegeben.

    Das Schlimme ist, man musste sich ja mit jedem neuen Win BS eigentlich einen neuen Rechner kaufen/schrauben. Vor 5 Jahren war bei Win 2000 noch ein PIII mit 512 MB RAM ok, bei Win XP würde es schon enger. Aufrüsten.
    Im Februar 2007 wollte ich dann unbedingt Vista haben. Neues Mainboard gekauft, Intel Core Duo dazu und 2 GB RAM. Plus Vista waren das mal eben 350 Euro.

    Fazit: Ich war enttäuscht. Vista ist schön bunt, aber extrem leistungsfressend, absolut unübersichtlich, wo vorher (XP) eine Funktion war, sind jetzt 5. Das System ist völlig überladen und unübersichtlich. Allein die Systemsteuerung ist eine totale Katastrophe. Viel hilft nicht immer viel und im Falle von Vista wäre weniger mehr gewesen.

    Ich hatte einfach die Nase voll. Und ich sehe auch nicht ein, zu den 2 GB RAM noch 1 oder 2 GB dazu zu kaufen und eine bessere Grafikkarte, denn auf nichts anderes läuft es bei Vista hinaus. An jedem neuen BS von Microsoft hängt fast zwingend der Kauf neuer Hardware.

    Über einen Bekannten hatte ich die Möglichkeit, mir mal für 14 Tage einen iMac zu leihen. OS X (Tiger) hatte ich vorher noch nie real erlebt. Ich hatte da auch irgendwie Vorurteile, nur was für Freaks, Designer und Leute mit zu viel Geld.

    Kurz, nach 3 Tagen war mir klar, das ist es. Nach einer Woche war ich so mit OS X vertraut, als hätte ich nie was anderes gehabt. Das System läuft für mein Empfinden sauberer, macht einen viel stabileren Eindruck. Allein der Startvorgang. 25 Sekunden und das System ist da, die Festplatte steht akustisch still. Bei Vista rattert die Festplatte erstmal 3-4 Minuten, weil im Hintergrund 200 Prozesse laufen.

    Ich hab mir kurzentschlossen einen gebrauchten iMac G5 gekauft, mit Restgarantie zu einem sehr guten Preis. Auf dem wird auch Leopard gut laufen. Und ich kann nur sagen, für das Geld bekomme ich keinen Win PC, der auch nur annähernd die Qualität bietet. Zudem ist OS X für mich nach 15 Jahren Windows eindeutig das bessere BS.
    Was Neugeräte von Apple angeht, ich finde nicht, das die überteuert sind. Ein guter Win PC mit Vista Ultimate und einem 24 Zoll TFT ist wesentlich teurer als ein vergleichbarer und neuer iMac. Dazu kommt, der Win PC ist nach 2 Jahren nichts mehr wert, für den iMac bekommt man noch einen guten Preis.
    Ein Mac bietet in meinen Augen einen besseren Gegenwert. Ich ärgere mich heute nur, das ich den Schritt nicht schon vor 2 oder 3 Jahren gegangen bin.

    Ein neuer iMac mit Intel Core Duo 2×2.0GHz 2048 MB RAM 500 GB HDD DVD Brenner und 20 Zoll TFT ist mit 1350 Euro über Onlineshops jedenfalls alles andere als teuer. Für das Geld bekommt man keinen besseren Win PC mit TFT und selbst bei Eigenbau ist man dann mit TFT und Vista im gleichen Bereich wie der iMac.

    Abschließend, ein Rechner sollte für den Menschen arbeiten, nicht umgekehrt. Wenn ich mir überlege, wie oft ich jährlich allein XP neu installiert hab, weil irgendwas nicht lief, ich hab fast mehr für den Rechner gearbeitet, als der für mich. Bei OS X ist es umgekehrt und so, wie es sein soll.

  10. Ich weiss nicht, wie es MS$ eignetlich geschafft, hat, sogar in dieKöpfe von IT-Profis (mit 35 Jahren Erfahrung und mehr) hineinzubringen, dass OS X ein Aussenseiter- oder Freak-System sein soll, aber im Marketing waren Bills Leute und er schon immer Weltklasse.
    Ich selbst kenne MS-Betriebssysteme seit CP/M (Vorgänger von MS-DOS) und jede DOS-Version, einschließlich der Windows-Typen bis XP-Pro.
    Vor einigen Jahren habe ich beschlossen, meine Daten audf einem LINUX (SuSE 9.0) Server zu verwalten und mit einem W2K Pro, sowie mit XP-Pro zu arbeiten.
    Vor einem Jahr (6/2006), nach einem Hardwareschaden, stieg ich auf einen 20″ iMac mit Tiger um. Der Beweggrund hierfür war:
    a) Ich kannte das OS noch nicht.
    b) Eine flappsige Aussage eines Net-Admin-Kollegen (Media-Branche, Mac-beherrscht) auf einem Profi-Meeting, der da meinte (als ich sagte, dass ich seit ca 20 Jahren PCs und später Novell, dann MS-Netze betreue): „BEILEID“
    Also, jetzt zu OS X:
    Wenn jeder MS-User mal die (eigentlich nicht vorhandenen „schwarzen Kopien“) genutzte Software ordentlich lizensieren würde, sieht ein Preisvergleich ziemlich pari aus.
    Crazy: Vor kurzem hat in einem Forum ein Mac-Neubesitzer seinen iMac zum Verkauf angeboten, mit dem Hinweis, er komme nicht mit der Bedienung klar.
    Da wird deutlich, dass jahrelanges, verkompliziertes MS-Denken (das ist es, wir haben uns leider an unsinnige Vorgehensweisen gewöhnen müssen, z. B. „Start“ zum Beenden ?!) nicht übernacht abgelegt werden kann.
    Die grössten Einarbeitungsschwierigkeiten, die ich hatte, lagen alle darin begründet, dass ich zu wenig intuitiv gearbeitet habe, weill ich mir nicht vorstellen konnte, das das so einfach gehen kann.
    Natürlich gibt es Haken (benutze jetzt 2 Leos und ein Tiger), bei einem OS-Master-Release, aber ich bin fest der Überzeugung, dass sinnvolle Verbesserungsvorschläge bei Apple ernsthafter berücksichtigt werden, was mann an den zuletzt herausgegebenen SW-Pakt-Updates deutliche sehen kann.
    Wir, mein Geschäftspartner und ich, sind gewiss keine „Oberflächenuser“, d. h. wir schriebne in Apple-Script und CL-Scripting auf der Konsole auf dem Mac und selbst hier ist (nach kurzer Eingewöhnung) Vieles einfacher, wenn auch manches noch verbesserungswürdig ist (Fehlende Arrays mit relativer Variablen-Adressierung im Applescript).
    Fazit: Das Markeitng ist noch nicht ausgereift, sonst würden noch viel mehr Leute Vista im Regal liegen lassen und zum wesentlich einfacheren, sichererenund besonders stabileren OS X wechseln.
    Denken wir an die (zitierten) Worte von Steve Jobs:

    People who make Software, should make their own hardware.

    That’s right, Stevie !
    (Tut mir leid für passionierte Schrauber, brauche meine Kiste nicht zum Experimentieren, sondern zum Arbeiten !)

    Ich will einfach nicht mehr 3 Stunden darüber tüfteln, warum der XY-MFP-Drucker nicht scannt….. etc.

    P. S. Habt ihr schon mal eine Windows-Maschine gesehen, die einen fehlenden Druckertreiber einfach von einem (übers Netz) angeschlossenen Zweitgerät holt, weil der den passenden hat ? Mac machts.

    Ich sage MS: Schaut euch Leopard an, dann wisst ihr, wie euer nächstes OS 2011 auszusehen hat (bedenkt aber die Weiterentwicklung !).
    Gruss

  11. HI
    Ich find die Preise von den iMacs schon gerechtfertigt, weil der iMac ist ja so flach wie ein Laptop. Und ein Laptop mit den Leistungen von dem iMac kostet mindestens genauso viel. Gruß

  12. zitat „Selber hab ich wahrscheinlich allein in den letzten 5 Jahren für mich allein 3500-4000 Euro für PC Hardware, Monitore und Win Software ausgegeben“.

    warum? wer word, excel und powerpoint benötigt, kann das auch auf windows98 machen, und dafür ist kein moderner rechner nötig. und wer’s noch billiger will, macht sowieso alles in einer linux-umgebung.

  13. hihi, liebe leute…
    es wundert mich eigentlich sehr, dass sich so viele leute gedanken über mac-pc machen… ich hab mittlerweile, angefangen bei „atari“ und „synclavier“ bald 20 jahre pc erfahrung als musikproducer und kann euch allen auf jedem system ein bein stellen…
    in erster linie kommt es auf den user an!!!!!!!!!!!!
    15 jahre hab ich mich auf beiden hier genannten sowie auch auf anderen systemen durchgekämpft und mich letzten endes für die pc plattform entschieden weil ich unsummen in hardware-updates investieren musste die keiner wirklich will!
    ein mac für sich läuft wunderbar doch wehe man möchte zu einer älteren „pro tools“ nen neuereren mac kaufen oder umgekehrt? das ist sogar theoretisch unmöglich ;-)))
    ich hab es einmal riskiert eine unsumme für ein solches gesamt-update zu bezahlen und hab ein halbes jahr auf funktionierende treiber gewartet!!!
    das ist unprofessionell!

    im gegensatz zu den mac pc`s hat man bei einem auf windows basierendem system von haus aus fast alle hardwaremöglichkeiten offen wobei ich betonen möchte, dass es sich hier nicht um pc`s von der stange handelt sondern solche deren hardware von mir persönlich ausgesucht und konfiguriert wird…
    sogar soft- hardware welche schon über 10 jahre alt ist läuft noch auf einem neuen vista system und das kennt man bei den mac anwendungen nur vom hör und sagen!!!

    ergo – man baut sich ein nettes kasterl (ab ca. €1000 incl. 22″ monitor bei derzeitigem preisverhältnis), pimped sein xp oder vista (zb. „tuneup“ für nicht so versierte bestens geeignet) und der laden läuft audio- sowie grafikmäßig so, dass vielen macusern die spucke im mund trocknet…

    THAT`S A FACT

  14. ich bin seit Windows 95 ein Windwos Nutzer. Seit ein paar Jahren ich stolzer Besitzer eines iMac. Bisher kann ich praktisch nichts schlechtes über das System sagen, das System läuft stabil, es ist sehr sicher, es ist seehr einfach, so einfach, dass es manchmal sogar zu schwer ist :P Ich kann bloss bemängeln, dass es nicht wirklich viel Software gibt. Es gibt die wichtigsten Programme und noch einige weitere. Das wars auch schon. Auch,dass Spiele für Macs erst später erscheinen, ist doof.
    Windows sind in Punkto Software den Macs um einiges voraus. Es gibt einfach mehr auswahl. Auch gibt es sehr viele Games. ich kann in meiner langen PC Erfahrung bloss sagen, dass ich bei meinen PCs etwa 10 mal das System neu aufsetzen musste, weil irgendwas nicht lief, wie es soll. Ausserdem kann ich von zahlreichen Abstürzen, Viren etc. berichten. Bei OS X von Apple kann ich einfach sagen, dass es genial ist, mich nicht ständig mit irgendwelchen Fehler Meldungen und Abstürzen herum zu quälen. OS X ist Vista einfach meilenweit voraus, das System ist perfekt zum BS abgestimmt und somit läuft alles flüssig. Der Wiederverkaufswert ist super, wenn ich den Mac wieder einmal verkaufen möchte, um auf ein neueres System umzusteigen.
    Die fehlenden Games auf OS X überwinde ich mit BootCamp mit Vista. Ansonsten wird OS X benutzt! Ich habe früher Macs für doof gehalten, weil sie einfach kindlich aussahen (diese farbigen Dinger noch) und weil ich sie nie genauer angeschaut habe. Doch als ich dann mit einem Arbeiten musste, um Beruf Polygraf kennen zu lernen, fand ich sie gar nicht mehr so schlecht. Also ging ich zu einem Apple Store und liess mich beraten. Nach kurzer Bedenkzeit habe ich mir einen iMac gegönnt. Jetzt steht er nun hier, das Glanzstück meines Büros. :D

  15. Höhö, also echt: Was für ne Kack-Diskussion.

    Die einen sind Windows Nutzer und nutzen es bis zum Tod, egal welche neuen Betriebssysteme Redmond auf den Markt schiesst.

    Andere sind Apple-User der ersten Stunde und haben (nicht zuletzt, weil die mit Apple auch viele schwere Zeiten durchgemacht haben) an ihr System angeschweisst.

    Andere sind Switcher. Erst Windows, dann Apple.

    Was das interessanteste ist: Leute, die von Apple wieder auf Windows (gar: Vista!?) switchten, findet man nur in homöopathischen Dosen.

    Freunde: Ein Mac User wird einen Hardcore-Windows-User nie umstimmen können.

    Und einer, der Apple für viel zu teuer hält, wird auch nie vom Gegenteil überzeugt werden… (Mal davon abgesehen, dass hier noch keiner erwähnt hat, dass die Peripherie am Mac das eigentlich teure ist…)

    Also ich würde mich daher gerne jedlicher weiteren Diskussion enthalten. :)

    Allerding würde ich lilu sagen:
    Ja? Bau Dir mal n 8 Core Musik-PC für 2300 Euro zusammen, der Dir die Systemlast auf alle 8 Kerne dynamisch verteilt…
    Da kann ich nur lächeln, von wegen „Spucke trocknen“. :)

  16. @lilu

    Möchte mich mal Interessieren welchen Prozessor du vor 10 Jahren benutzt hast, auf dem Vista heute noch läuft mit allen seinen Funktionen und nicht so eine halbe Version(Home oder so heißt die ode),ich meine Damit min. Buissenes? Wenn du einen Hast, wie viel hast du für den damals bezahlt?

  17. Ich bin seit einer Wocher glückliche Besitzerin eines MacBook mit dem Betriebssystem Tiger. Ich wollte seit Jahren einen Mac, aber er war mir „zu teuer“. Dann bekam ich eine Förderung, die den Mac ausdrücklich einschloss. Ich habe ihn also nun freudestrahlend im nahegelegenen Technik-Markt gekauft – aber mit Tiger an Bord, und es gab nur das weiße Modell mit „nur“ 1 GB Arbeitsspeicher.
    „Wie ist das mit einem Leopard-Update – was kostet das, lohnt es sich…?“ Diese Frage stellte ich, bevor ich mit dem Tigernotebook zur Kasse latschte. „Eigentlich kostet es 129 Euro… Aber… Wir bestellen es und melden uns!“
    Gestern bekam ich Leopard – kostenlos, einfach als Serviceleistung. Und weil ich Logic noch dazu genommen habe, kam er mir beim Preis des Notebooks auch noch entgegen und ich hab 240 Euro gespart. Ich habe es angeschaltet und Garageband ausprobiert (weil Logic auch noch kommen musste), und ich erinnere mich mit Grausen an meine Windows-Versuche, ein Musikstück zu produzieren. Es dauerte dank Mac 10 Minuten, dann waren die STimmen drin – und sogar das Mikro, das dran ist, ist ok! Es ist einfach … Wow. Es funktioniert einfach. Und stürzt nicht mal mehr ab. NIE WIEDER werde ich einen Microsoft-Kram holen. Dass ich zufrieden sein werde, wusste ich ja. Aber so…

  18. tja, obgleich es mich wundert???

    dear jan: der reiz an nem 8 core für €2300 mag ja im keim bestehen jedoch €1000 für nen quad incl. monitor sind doch deutlich weniger und da mein system bei geringst möglicher latenz, mit ca 200 audiospuren incl fx, vsti`s und videospur nicht wirklich ausgelastet ist stellt sich für mich diese frage zur zeit nicht???

    dear kerker00: es sind damit interne sowie externe hardwareteile gemeint wie zum beispiel: audio interfaces, synths mit älteren pc schnittstellen, hd`s, plotter usw… natürlich läuft lustigerweise auch alte software und die reicht von fotobearbeitungssoftware bis hin zum urvst plugin… tk-dato reverb

    ergo, die saga mac vs pc wird weiter gehen doch das entscheidende ist, dass man mit seinem kastl gute arbeit leisten kann und zur zeit bin ich da mal zufrieden…
    beste grüße

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