Rad ankert im Rasen

Klar. Wenn man für sein Bike (ob nun mit Muskelkraft betrieben oder motorisiert) einige Kilos hingestellt hat, dann sinkt natürlich der Mut zum Risiko, oder anders ausgedrückt, das Vertrauen ins Radsicher-Karma. Was tun, wenn nun mal kein Baum, kein Laternenmast oder irgendein Geländer vorhanden ist? In solchen Fällen dürfte das In-Lock mit lautem Hallo begrüßt werden. Man schraubt einfach den Anker tief in die Erde. Sobald man das Seil oder die Kette durch die Öse gezogen hat, ist das Gefährt schon ganz schön sicher aufgehoben. Gut. Ein leichtes Fahrrad könnte man rein theoretisch hochheben und dann versuchen, den Anker wieder herauszudrehen... aber unauffällig kriegt man das glaub' ich nicht hin. Nach dem Sprung die unfassbar simple Gebrauchsanweisung. [bda]

[via the coolhunter]

ilocck.jpg

  1. Ich weiss, viele Leute werden dies für eine Schnapsidee halten (könnte stimmen..), dennoch ist rein physisch dies durchaus zweckdienlich.

    Sie mögen sich leicht ind en Boden schrauben lassen; ebenso wieder heraus; – doch falls das Fahhrad mittels Kette am Haken hängt, dann schaffst du sicher nur schwerlich die nötigen Umdrehungen zum loslösen.

    Sollte also kein Baum oder Laternenmast in der Nähe sein, wie auch kein Asphalt unter dir (haha), dann ist dies eine gute Möglichkeit den ‚Fahrrad-wegtrag-Dieb‘ auszublocken. Falls dieser euch dann aus Frust die Räder verbiegt, dann seid ihr selbst schuld..

    Übrigens sollte es die Dinger auch für ein paar Euro im Baumarkt geben – sofern dieser sowas führt.

  2. Naja, wenn sie noch eine Metallstange zum Hebeln
    mitliefern, könnte das wirklich funktionieren.

    Denn leider weiß jeder, der einmal
    ein Zelt aufgebaut hat, dass
    nicht jeder Boden geeignet dazu ist mit
    Leichtigkeit Metallstäbe in ihn hinein
    zu stecken.

  3. Xyz, falls du dir mal diese Bediensunsanweisung anschaust (Bild 3), dann siehst du, dass da anscheinend ein ‚Hebel‘ mitgeliefert wird.

    Beton bleibt aber Beton..

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