Man googelt nicht – Man sucht per Google!

Hmmm. Das ist irgendwie verständlich, was Google da quält - aber irgendwie auch bereits planlos, weil ganz einfach zu spät. Google möchte nicht, dass das Wort “googeln” als Verb benutzt wird. Weil es ein Unterschied sei, mit google das Internet zu durchsuchen oder aber das Internet überhaupt zu durchforsten. Im Originalton:

“We think it’s important to make the distinction between using the word Google to describe using Google to search the internet, and using the word Google to describe searching the internet. It has some serious trademark issues.”

Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Wortentwicklung, die ja bereits geschehen ist, sich eindämmen lässt. Zu spät. Und außerdem: Kleenex, Tempo, Tesa… sowas passiert nun mal. Ich glaube groß geschadet hat das doch nie, oder täusche ich mich? [bda]

[via realtechnews]

  1. Falls sich das Verb „googeln“ fest im Sprachgebrauch etablieren sollte, kann Google die Markenrechte daran verlieren. In Deutschland ist das der Post mit den Gelben Seiten passiert, in Australien Linus Thorvald mit Linux und Sony mit Walkman.

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