Blabla privat: Babble

Auch im Geschäft muss mal ein privates Wort möglich sein. Oder ein privates Telefongespräch im Großraumbüro. Geht nicht? Geht.

Mit der Laberkiste ‚Babble‘, die, während man telefoniert, mit der eigenen Stimme so effektiv dazwischenquatscht, dass man etwas weiter weg nichts mehr versteht.

Und damit man dann nicht versucht sich selbst zu überbrüllen hat das Ding eine ‚Hey, du schreist!‘-Warnlampe. (Gibt es die bitte auch extra?)

Fast noch cooler als das Gerät und die Idee sind die Selbstverpflichtungen des modernen Babblers (frei übersetzt, zugegeben):

1) Ich sage meinen Nachbarn wann und warum ich Babble nutze.
2) Ich werd leiser reden, wenn ich babble.
3) ich werd Babble nur benutzen, wenn ich es brauche und es sonst ausmachen.
4) Ich werd Babble so leise wie möglich einstellen.
5) Ich werde vor dem babbeln keinen Ebbelwoi… ach nee, das ist nicht im Original…

Ich versuch mir grad 50 Leute mit 50 Labermaschinen in einem Cubicle-Zoo vorzustellen. Oder den Satz: ‚Du, ich muss grad mal mit der Frau telefonieren mit der ich meine Gattin betrüge und mach mal Babble an, ok?‘ [og]

Link: Phone Babble
Wir hoffen, dass das Gerät besser tut als die Filme auf der Website des Herstellers. Die tun hier nicht.

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