Digitalrahmen, der was kann

Die digitalen Bilderrahmen, die bis jetzt auf den Markt gekommen sind, waren ja nicht unbedingt begeisterungswürdig – einfach nur eine digitale Antwort auf den spießigen Bilderrahmen, den der Chef auf dem Schreibtisch hat, um zu beweisen, dass er ein funktionales Familienleben führt und zuhause nicht so ein Arschloch ist wie in der Firma.
Der Digiframe wirbt zwar auch in erster Linie damit für sich, dass er 22 Bilder als Diashow zeigt, aber kann auch als Uhr, Kalender, Wecker und Thermometer eingesetzt werden. Sieht man davon ab, dass jeder Standard-Desktop-Rechner das auch (fast) alles kann, ist das Ding mit 70 Dollar fast schon geschenkt.

[dj]

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