Venzero One: (zu) große Nachfrage

Ganz klar ein Konkurrent zum iPod Nano ist der Venzero ONE, der als miniONE bereits im Juli auf den Markt kam. Jetzt gibt es ihn mit stolzen 12 Gig Speichervolumen. Eindeutiger Vorteil gegenüber Apples Nano: Der Venzero ist nicht nur vergleichsweise günstiger (290 Eurinchen für die 12 GB Version), sondern im Gegensatz zum Nano nicht an spezielle Software gebunden, was ihm zum Freund eines jeden Rechners macht. Er meldet sich als Massenspeichergerät an und kann von überall aus mit Musik und Bildern betankt werden. Unterstützen tut er MP3, WMA, WMA DRM 10, OGG und WAV Dateien in punkto Musik, JPEG, BMP und TIFF Dateien in punkto Bilder und AVI Dateien in Sachen Video. Außerdem integriert: ein FM Radio/Recorder, RSS Reader und Voice-Recording-Funktion. Er hat ein zwei Zoll OLED-Display (64k), misst 59 x 99 x 14 Millimeter und wiegt 99 Gramm. Der Lithium-Polymer Akku reicht für bis zu zwölf Stunden Wiedergabezeit. Außerdem featured er Shareport, eine einfache Art Daten via USB 2.0 zu transferieren, und einen Button namens MusikMarker, der Umgebungsmusik aufnimmt und speichert, bis man mit einem Computer synct. Dann kontaktet das Gerät automatisch die Venzero Server, uploaded die Files und teilt nach deren Analyse nicht nur Name und Titel des betreffenden Stückes mit, sondern auch gleichzeitig, wo das Stück online erwerbbar ist. An und für sich eine praktische Sache. Und sehen kann er sich auch lassen. Das ist wohl auch der Grund, warum Venzero gar nicht nachkommt und momentan Lieferzeiten zwischen zwei und vier Wochen hat... [bda]

[via musicgizmos]

  1. Unterstützen tut er […] AVI Dateien in Sachen Video

    Was für eine sinnfreie Aussage, da AVI nichts anderes ist als ein Container für hundert verschiedene Video-Codecs.

    Viel interessanter wäre, welche Codecs der Player unterstützt (XViD, Ogg, MPEG-4, …).

    Gruß,
    Marcel.

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