Samsung: Auch mal Ernst machen

Das Beispiel von Sony zeigt erschreckend, wie schnell auch ein solcher Gigant der Unterhaltungselektronik ins Wanken geraten kann. Das scheint Samsung zum Nachdenken gebracht zu haben. Und schon bald stellten die Marktforscher dort fest, dass es etwas gibt, was immer geht: Kriegsgerätschaften. Also wurde ratzfatz zusammen mit einer koreanischen Uni eine Kampfmaschine entwickelt, die zwei Kameras mit Zoom hat (eine davon Infrarot) und über ein 5,5mm-Maschinengewhr verfügt. Der Roboter kann zwischen Menschen und Beamten unbeweglichen Objekten unterscheiden und seine Ziele sogar jagen. Außerdem soll er per Lautsprecher Verdächtigte auffordern, sich jetzt aber schleunigst zu ergeben, wenn sie noch die Abendnachrichten erleben wollen. Vielleicht kann Sony aber auch bei Samsung ein paar von diesen Robotern erwerben, um die knappen PS3-Bestände zu schützen?

[dj]

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