Zune-DRM: Gut gelacht

Nochmal Zune: Das DRM, das der Zune beim Versenden von Musik auf die Songs draufpackt, ist offenbar ein Witz. Wenn man den Player nämlich erst einmal dazu gebracht hat, sich wie ein Datenträger zu verhalten, muss man einfach nur die Dateierweiterung ändern und aus einem „.mp3“ oder“.wma“ ein „.jpg“ machen und kann dann diese Dateien zusammen mit einem echten Bild an einen anderen Zune senden (das Bild muss wohl dabei sein, weil der Zune auch die Bildgröße ändert und dafür echtes Spielmaterial benötigt). Der Empfänger der „Bilder“ muss die dann nur noch mit seinem Rechner synchronisieren und entsprechend umbenennen et voila!
[dj]

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