iTunes flutscht nicht mehr

Bei iTunes sind nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester Research die Einnahmen kräftig eingebrochen. Seit Januar 2006 soll der monatliche Umsatz um 65% zurückgegangen sein und der Umfang einer durchschnittlichen Transaktion um 17%.
Betroffen von dieser Entwicklung ist offenbar nicht nur Apple. Auch andere Download-Anbieter sollen bestenfalls stagnieren. Kein Wunder: Der Durchschnittshaushalt hat angeblich nur drei bezahlte Downloads im Jahr zu verbuchen. Sieht ganz so aus, als wollten die Leute lieber für Live-Musik bezahlen und da völlig untalentierten Hypes das Geld in den Rachen werfen.

[dj]

  1. »Der Forrester-Analyst Josh Bernoff warnt allerdings davor, diesen Zahlen zu viel Bedeutung zu geben«, oder »Besonders irritierend ist, dass sich Apples Verkäufe von iPod-Musik-Playern während der von Forrester untersuchten Periode vervierfacht haben.« Die Überschrift zählt – sie erzeugt die Klicks, nicht der Inhalt.

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