Das Ende der Umkleidekabine?

Der Magic Mirror, den Christopher Enright entwickelt hat, soll dem lästigen Stau vor Umkleidekabinen und dem langwierigen morgendlichen Entscheidungsprozess vor dem eigenen Kleiderschrank ein Ende setzen. Der dreiteilige Spiegel zeigt nämlich auf der linken Seite eine Art virtuellen Kleiderschrank mit Abbildungen der zur Verfügung stehenden Garderobe, in der Mitte kriegt man zu sehen, welches Bild man im gewählten Outfit abgeben würde, und auf dem rechten Panel werden Vorschläge zu Schuhen, Accessoires etc. gemacht.
Nicht, dass das meinem Kleidungsstil entspräche, der sich eher an Notwendigkeiten orientiert wie, was gerade sauber/schon trocken ist, aber ich kann mir spitze Entzückensschreie aus der Damenwelt vorstellen, zumal man auch noch Bilder von sich selbst im neuen entzückenden Outfit machen und an Handys und Mail-Accounts verschicken kann.

[dj]

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