Casio’s erste Milliarde

Wahnsinn oder? Mehr als eine Milliarde Taschenrechner unters Volk gestreut. In fünfzig Jahren. Casio, wir gratulieren! Und die Verkäufe wären wohl irgendwo in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren stecken geblieben, wenn nicht Schulen und Universitäten so spitzfindig wären, nur Taschenrechner, und nicht etwa Handys oder Mobilcomputer zuzulassen. Ganz schön schlau. Ein kurzer Abriss über die Casio-Highlights nach dem Sprung. [bda]


Den Anfang in einer Reihe von Meilensteinen machte 1957 der Casio 14-A, eine sogenannter relaisbasierende Rechenmaschine. 342 Relais steckten da drin. 1965 kam dann der welterste Taschenrechner, der sich was merken konnte aus dem Hause Casio, der 001. 1974 dann bereits die ersten zehn Millionen verkaufte Rechner. 1980 waren’s dann schon 100 Millionen. Dann ist Casio auf die Kunst gekommen und legte 1983 den SL-800 vor, einen kreditkartengroßen Minirechner, der sich heute im MoMA in New York herumtreibt. 1985 dann ein Verkaufsschlager, der fx-7000G, ein echter Mathe Leistungskurs Taschenrechner, der verpixelte Kurven darstellen konnte. Anfang des dritten Jahrtausends hatten die Dinger schon gelernt, Graphen ohne Pixelecken darzustellen, der fx-82ES (2004) und der fx-9860G (2005). Und zum Ende 2006 war dann klar: Milliardenmarke. Toll. Freut mich wirklich. Obwohl... Ich war ja immer auf Texas Instruments geeicht, meinen letztgekauften (vor etwa hundertrtausend Jahren, ein TI-30 GALAXY SLR) hab ich immer noch. Ach ja, wer kennt das Spiel? Da pfeif ich doch auf Burning Crusade... ;) [bda]

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