Kamera-Vogelhäuschen: Zu kurz gedacht

Manchmal wird aus einer an sich guten Idee echter Schwachsinn, weil sie nicht richtig zu Ende gedacht wurde. Ein gutes Beispiel ist die in ein Vogelhäuschen eingebaute Kamera mit Bewegungssensor (181,22 Dollar), die eigentlich Bilder von unseren gefiederten Freunden machen soll, wie sie sich ganz ungezwungen durch die Lüfte bewegen und sich aus purer Neugier der potentiellen neuen Behausung nähern. Dummerweise hat die Plastikwohnstube aber gar keinen Eingang und kann auch nicht mit Reizen wie Gratisfutter locken. Wenn also der Hobby-Ornithologe/-Fotograf seine Ausbeute anschaut, wird er wohl in erster Linie lernen, wie das aussieht, wenn Vögel den Stinkefinger zeigen.

[dj]

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