Steve Jobs: „Ich würde ja, wenn …“

Man mag darüber spekulieren, ob Steve Jobs nun durch die in Skandinavien drohenden Maßnahmen gegen iTunes vom Saulus zum Paulus geworden ist, aber was auch immer ihn zu diesem Statement bewogen hat: Sein Plädoyer, nun doch ganz mit dem DRM-Unfug auzuhören, ist folgerichtig. So, wie er es in seinem Besinnungsaufsatz schildert, würde er lieber heute als morgen auch Fairplay drangeben, wenn ihn denn die Chefs der Plattenfirmen ließen, von denen das iTunes-Material lizenziert wird.
Da in unseren finsteren Tagen des Heidentums solche Wunderbekehrungen selten geworden sind, soll auch darauf verzichtet werden nachzufragen, ob ihm Fairplay nicht auf dem Weg zur iPod-Marktführerschaft zumindest ein bisschen nützlich war, sondern es sei ihm aufmunternd auf die Schulter geklopft – damit er Taten folgen lässt.

[dj]

  1. Ich kann da nur zustimmen. Wie schön wäre es gäbe kein DRM. Ich könnte mp3 und Konsorten auf meinen 4 verschiedenen Abspielgeräten benutzen ohne ständig die Datei zu konvertieren usw.
    Ich schaue aber hoffnungsvoll in die Zukunft.

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