Kartoffelchips zum Selbermachen

Wenn man’s mal nachrechnen würde, dürften sich Kartoffelchips als eine der größten Geldverschwendungen erweisen, die man im Leben tätigt. Wieviele Tüten nimmt man wohl zu sich, solange man auf Erden wandelt? Und wie hoch ist eigentlich der Materialwert? Ergebnis der Gleichung (Verkaufspreis – Herstellungskosten) x Chipstütenanzahl dürfte der Gegenwert eines schmucken Kleinwagens sein – mindestens.
So war es nur eine Frage der Zeit, bis aus, nein, nicht Schwaben, sondern Japan eine Vorrichtung ihren Weg in die Welt macht, die zum einen erhebliche Ersparnisse verspricht als auch jederzeit verfügbare Chips (so man die Zutaten im Haus ha). Spart also auch den mitternächtlichen Weg zur Tanke und gehört daher in jeden vernünftigen Haushalt.

[dj]

  1. Das Teil gibts aber schon eeeeewig. Hatte das vor ca. 9 Jahren schon mal und kann deshalb aus eigener Erfahrung sagen: Die Chips schmecken zum k*****.

    Denn niemand kriegt die Würzmischung so geil hin, wie die Kollegen von Chio & Co. Da kann man noch so lange mit Paprika und Co rumexperimentieren.

    Außerdem isses ne Heidenarbeit die Kartoffeln erstmal so zu schnippeln und so,

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