Cisco gegen Apple: Cisco will knutschen – mit Hintergedanken

Da haben sie sich wohl doch noch einigen können. Ganz ohne Richter. Und, oh Wunder, ganz großzügig überlässt Cisco Apple die Namensrechte am iPhone und will nicht einmal Geld dafür. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Stimmt.
Cisco hat sich nämlich einen wesentlich saureren Apfel einfallen lassen. Bisher hatte der Netzwerkausrüster ja vor allem Unternehmenskunden, will neuerdings aber auch ins Konsumentengeschäft einsteigen, wobei Apple offenbar den Türöffner geben soll. Denn die Jobs-Firma soll – schön blumig formuliert – für die" Interoperabilität " ihrer Produkte mit denen von Cisco in den Bereichen Sicherheit und Business- und Privatkundenkommunikation sorgen. Soll heißen, dass Apple die geheimen Technologieschätze vorzeigen muss und dass Mac-Käufer bald erleben werden, dass sie ihre Peripherie – natürlich bestens optimiert – von genau einem Anbieter kaufen können werden. Und wie wird der wohl heißen?

[dj]

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