Sinnfreiheit siegt!

Obwohl weite Teile der New Yorker Spielzeugmesse beherrscht wurden von Electronica, durfte auch solcherlei Schnickschnack nicht fehlen: hüpfende, laufende oder sonst irgendwie bewegte Gadgets, zweckfrei allesamt. Dafür aber in der Bedienung extrem leicht verständlich. Die hüpfende Lederhose ist ein wunderbares Beispiel. Sie hat - Achtung - eine Fernbedienung in Form einer Bockwurst. Wird genug Kraft angelegt, um den Knopf zu drücken, dann startet ein fünfzehnsekündiges Remmidemmi samt Jodeln und schuhplattlerinspieriertem Rumgehüpfe. Aber es gibt auch noch Beindruckenderes. Die Rasende Nonne schafft es, noch weniger Funktion in einem Gadget zu vereinen. Mehr dazu und noch eine alte Bekannte, die auch nicht fehlen durfte, nach dem Sprung. [bda]

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Die rasende Nonne wird mit etwas Druck auf dem Tisch nach hinten gezogen - und losgelassen. sie saust dann über den Tisch bis dass die Kante den jähen ungebremsten Absturz erzwingt.

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Und die Stangen Stripperin. Naja. Braucht auch ein eher einfacheres Gemüt als Käufer. Dagegen stellt eine echte Zimmer-Stripstange auch echte Ansprüche an Gelenkigkeit und Kraft. Und ist gerade der Renner unter Hollywoodsternchen und sonstigen Selbstvermarkterinnen. Lindsay, Pam und ihre Söhne, Kate, Terry, Panasonic und auch Brigitte finden’s super und turnen sich die Oberschenkel blau. Zugegeben, kostet mehr als die Universal Strip Barbie. Bietet aber dafür vielfältigere Betätigungsmöglichkeiten.

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Und der alte Grantler… der macht doch einen wunderbaren Kompagnon zur Nonne. Doppelt blöd hält besser. [bda]

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