GPS-Attacke aus dem Hinterhalt

Was hier so aussieht wie das Meuchelgerät eines Scharfschützen, ist in Wahrheit eine Waffe, die GPS-Sender verschießt. Angeblich wird das Gerät namens ID Sniper von einer dänischen Firma entwickelt, die verspricht, dass man sein Opfer auf eine Entfernung von bis zu 1,1 Kilometer erwischen kann und dass der Treffer nicht mehr schmerze als ein Mückenstich. Das alles klingt ein bisschen ausgedacht – unter anderem müsste es dazu erst einmal wirklich kleine GPS-Sender geben.

[dj]

  1. Ach ja,

    den Link gibt’s schon ein paar jahre und er ist einer meiner Lieblingslinks. Und nateurlich wisst ihr ja alle auch, dass das Ganze eine Kunstaktion ist. Wer’s noch nicht weiss, kann z.B. bei heise.de schauen oder einfach nach Empire North googeln.
    Wer allerdings danach wirklich glaubt, dass das eine Kunstaktion ist, hat wirklich ueberhaupt gar nichts verstanden von den modernen Verwirrungstaktiken der Geheimdienste!

  2. Ja ja, der Geheimdienst wieder,
    wir haben das Zeugs schon aber das bringt erst was in Pistolengröße,
    im „vorbeigehen“ sozusagen.

    Ein Longrifle-„Sniper“ ist nicht Stadttauglich,
    außer aus dem Auto raus.

    :-)

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