Schweizer Audio-Ingenieurskunst

Die Schweizer haben nicht nur – wie sie in der Vorabend-Fernsehwerbung immer rumprahlen – mäßig wohlschmeckende Kräuter-Hustenbonbons erfunden, sondern auch das Konzept des tragbaren Musik-Abspielgeräts. Wahrscheinlich jedenfalls.
Beweis ist das Mikiphone, ein portables Grammophon in Größe einer Camembert-Dose, das Platten mit bis zu 25 cm Durchmesser abspielen konnte. Der Klang kam dabei von einem in den Tonarm eingebauten Resonator. Auf der zugehörigen Website gibt es auch Klangbeispiele, und die sind auch nicht schlechter als das, was einem in der U-Bahn in der Regel um die Ohren scheppert.

[dj]

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