Malariakiller oder Mönstermücken?

Bei so was ist Skepsis meines Erachtens grundsätzlich angesagt. In der Theorie hören sich die Ideen immer super an, aber in der Praxis kann man schnell zur Erkenntnis kommen, dass man den Bock zum Gärtner gemacht hat. Wissenschaftler haben sich jetzt einen Weg überlegt, der die Malaria eindämmen soll. Sie haben Mosquitos genetisch insofern verändert, dass sie gegen die Malaria-Erreger resistent sind. Nun planen sie, diese genveränderten Insekten in die Freiheit zu entlassen, wo sie sich gegen ihre genetisch unveränderten Artgenossen durchsetzen sollen und diese somit verdrängen sollen. Wie gesagt, das klingt ja alles ganz logisch... aber wir haben die Natur noch nicht so gut begriffen, um alle Eventualitäten überhaupt nur erahnen zu können, die passieren können. Vielleicht werden die malariaresistenten Supermücken ja zur Plage und erfordern immer neuen Einsatz von Gentechnik, um ihnen wieder Herr zu werden? Diverse Horrorszenarien sind denkbar. Traurigerweise liege ich bestimmt richtig mit der Behauptung, dass das die Zeit zeigen wird. [bda]

  1. Erinnert mich an die Simpsons, sinngemäß:
    ___________________________________
    Die Eidechsen fressen die Tauben.
    I
    -Und was machen wir dann mit der Eidechsenplage?
    I
    Wir setzten Schlangen aus die, die Eidechsen fressen.
    I
    -Aber dann haben wir doch ein Problem mit den Schlangen
    I
    Wir haben dafür Gorilla abgerichtet. Die töten die Schlangen.
    I
    -UND WAS DANN MIT DEN GORILLAS?
    I
    Das ist ja das gute. Wenn der Winter kommt erfrieren die alle. Problem gelöst.

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