Wenn das der olle Buddha wüsste

Verkaufen da doch ein paar Lümmels in seinem Namen für teures Geld (16,49 GBP) so genannte Buddha Machines, die nix weiter sind als Plastikkisten mit Lautsprecher, die einen Musik-Loop abspielen (neun verschiedene Loops stehen pro Gerät zur Auswahl). Dann werfen die Erfinder, ein Duo namens FM3, noch großkotzig in die Welt, dass das so was Ähnliches sei wie Enos „Music for Airports“ und reiben sich wahrscheinlich schon die Hände in Erwartung eines reichen Geldsegens, den sie umgehend verfuttern werden, um so auszusehen wie der Namensgeber ihres Wundermaschinchens.

[dj]

  1. Wenn man sich anguckt, wer da alles Loops dazu begetragen hat, zieht Brian Eno da eindeutig den Kuerzeren.

    Dass das Teil sehr beschraenkt ist, ist gerade das Konzept.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising